Zielsetzung des Kurses
- Verschiedene Modelle zu den visuellen Wahrnehmungsleistungen kennenlernen
- Unterscheidung von räumlich konstruktiven und visuell kognitiven Leistungen
- Diagnostisches Prozedere der VVWS laut Leitlinie der AWMF erfahren
- Betätigungsanalyse mit den ergotherapeutischen Assessments kennenlernen
- Kompakte Vorstellung des visuellen Förderprogramms Adlerauge Anyel
- Einblick in alltagsnahe und familiengerechte Fördermöglichkeiten zur Behandlung einer VVWS
- Empowerment und Coaching des Umfelds gezielt forcieren
Inhalt
- Block I: Visuelle Wahrnehmung
- Block II: Diagnostik
- Block II: Diagnostik
- Block IV: Systemische Interventionen
Praktisches
- Unterrichtseinheiten: +/- 3 Stunden
- Kosten 92,-Euro
- Entwickelt von Dr. Norbert Lichtenauer
- Zertifikat bei erfolgreichem Abschluss
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Wir stellen vor:
Dr. Norbert Lichtenauer
M. Sc. Gesundheits- und Pflegewissenschaften, B. Sc. Ergotherapie,
Fachtherapeut für kognitives Training,
Inhaber des Fortbildungsinstituts: www.ergotherapie-lichtenauer.de
Seit 2006 Ergotherapeut mit Erfahrung in den Bereichen, Pädiatrie, Neurologie, Psychiatrie und Arbeitstherapie. Nach dem Bachelorstudium an der Hochschule Osnabrück langjährige Tätigkeit als Ergotherapeut im Kinderzentrum Altötting (SPZ) sowie anschließende Tätigkeiten in einer Praxis, in einem Tageszentrum für psychisch Kranke sowie im Integrationsfachdienst Oberpfalz zur beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Regensburg.
Gemeinsam mit Martina Lichtenauer Autor des neuropsychologischen, visuellen Förderprogramms „Adlerauge Anyel“ beim Schulz-Kirchner-Verlag, mittlerweile in der 5. Auflage im Handel. Seit 2009 Fortbildungstätigkeit in den Bereichen Alltagsanalyse, Konzentration, visuelle Wahrnehmung, Elternarbeit und Teletherapie und seit 2014 Dozent an Berufsfachschulen und Hochschulen.
Nach dem Masterstudium der Gesundheits- und Pflegewissenschaften 2017 an der Martin-Luther-Universität (MLU) in Halle (Saale) vermehrt wissenschaftliche Tätigkeiten.
Seit 2025 promoviert zum Dr. sc. hum. an der Universität Regensburg zum Thema „Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Teletherapie und Telepflege (HELP-TEL)“.
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